Smilla (vormals Alisa)

Liebe Renate!

Danke für die schönen Bilder! Smilla hat sich in der kurzen Zeit schon so toll eingelebt. Auch an die Katzen hat sie sich schon gewöhnt.

Nur bei Fremden braucht sie noch Zeit,  aber sie weicht nur aus, ist niemals böse. Sanda und Smilla spielen sehr viel, ist so nett mitanzuschauen, wie vertraut die beiden sind!

Beim Tierarzt waren wir auch schon, die Augen sind auf dem Weg der Besserung!

Nochmals vielen Dank an dich und dein Team, dass ihr mir diesen wunderbaren Hund anvertraut habt!

Und natürlich ein ganz besonderes DANKESCHÖN an Pater Anthony!

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Fili (vormals Dinka) und Kenny (vormals Kent)

Liebe Renate!

Uns geht’s sehr gut!! Kenny hat sich sehr schnell eingelebt und ist ein so toller Hund!

Mit Fili versteht er sich gut, ebenso mit den Katzen. Einzig die Küche dürfen wir nicht offen lassen, er erwischt alles 🙂

Am Foto: Fili (Ex-Dinka) und Kenny (Ex-Kent) auf 2000 m Höhe bei Sonnenaufgang am Zirbitzkogel nach einer Nacht im Zelt 😀.

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Fibi

Hallo Renate,

Fibi hat ein tolles Hundeleben und genießt es in vollen Zügen – vor 2 Jahren hat sie endlich zu schwimmen begonnen, ins Wasser ging sie immer schon gerne, und um so größer war die Freude, als sie ihre ersten Züge von ganz alleine geschwommen ist. Sie ist sehr intelligent, beherrscht die blödesten, wie auch wichtigsten Kommandos, und der Tennis Ball ist Ihr Heiligtum:) Fremden gegenüber ist sie immer noch skeptisch, aber sie verbellt niemanden mehr, und mit viel Übung und Geduld haben wir das gut in den Griff bekommen. Sie ist lernfähig und ein wahnsinns toller Hund, und wenn sie sich öffnet, schenkt sie ihr ganzes Herz.

Habe mal von Martin Rütter gehört,  dass er gefragt wurde, wie lange man eigentlich mit seinem Hund trainieren müsse…seine Antwort: So lange Dein Hund atmet 😉

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Nike (vormals Tisha)

Hallo Renate,

ich habe mir gedacht, es ist Zeit, dir einen kleinen Überblick über den “Stand” von Nike zu geben.

Im Haus und Garten ist sie vorbildlich, brav und folgsam. Schafe, Ziegen und Hühner hinter Zäunen sich inzwischen kein Problem, anfangs der reine Wahnsinn. Leider hat sie wie auch Shila einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt, was auch schon zu manchen unerwünschten Erfolgen geführt hat.

M. trainiert REGELMÄßIG mit Nike 2-3x pro Woche in zwei verschiedenen Vereinen, 1-2x mit Shila, die mit bald 13 Jahren langsam an ihre körperlichen Grenzen stößt.

Nike hat die Prüfung “BH” mit einem „Ausgezeichnet“ und die Prüfung “Rally Obedience” ebenfalls mit ca. 95 Punkten und einem „Ausgezeichnet“ bestanden.

Wir haben auch einen Gentest machen lassen, so wurde mir bescheinigt, dass Nike zu 50% ein Mali, zu 25% ein Sibirien Husky ist, die restlichen 25% teilen sich in einen Tschechoslowakischen Wolfshund, Bayrischen Gebirgsschweißhund und einen Griechischen Windhund auf. Da weiß man gleich, wie es mit der Jagdleidenschaft aussieht.

Im Anhang und in einem Folgemail schicke ich dir einige Fotos vom Training, Unternehmungen und Freunden.

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Cody (vormals Vito) und Kiwi

Liebe Frau Grell,

diese Fotos möchte ich Ihnen nicht vorenthalten – Cody auf Abenteuer im Bach, und dann beim Relaxen.

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Lulu

Liebe Renate,

JAHRESTAG! Heute ist es genau 9 Jahre her, dass meine kleine Chefin LULU bei mir eingezogen ist!

Mit ihren 15 Jahren ist sie nun schon eine ruhige, ältere Dame, aber immer noch gaaanz rasch da, wenn ich mir  eine Scheibe Brot in den Toaster schiebe 🙂 Mit meiner Enkeltochter ist sie allerbeste Freundin, mit ihr hat sie auch das Umarmt-Werden zuerst tolerieren und nun auch schätzen gelernt.

Jetzt, wenn die Nächte wieder kühler werden, wird sie wohl auch wieder zu mir schlafen kommen, im Sommer braucht sie mich nämlich nicht, da ist es ihr zu heiß im Bett..

Als sie gekommen ist, kannte sie nichts, keine Wohnungstür, keine Stufen, keinen Autoverkehr und kein Leinegehen..

6 Wochen haben wir uns alles langsam gemeinsam angeschaut, dann ging es plötzlich viel besser, dann hatte Lulu Vertrauen gefasst.

Als die erste Pflegehündin bei mir auftauchte, übernahm Lulu sofort das Ruder und hat es seitdem – mit vielen anderen Pflegehunden und einem wachsenden Rudel – auch als Kleinste von allen nicht mehr abgegeben.

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