Unvergessen

Bambi

Liebe Frau Grell!

Unvergessen ist unsere Bambi wirklich!

Im Dezember 2011 haben wir sie übernommen: Anfangs hatte sie einen totalen Kulturschock, und sie war deutlich nicht auf Menschen sozialisiert! Es hat Wochen gedauert, bis wir nicht nur um den Häuserblock gegangen sind.

Sie hat sich aber dann zu einem totalen Großstadthund entwickelt und einen phänomenalen Orientierungssinn gezeigt: Dadurch, dass wir viel spazierengegangen sind, hätte sie von vielen Gegenden in Wien allein nach Hause gefunden.

Im Laufe der Jahre hat sie gelernt, dass die Menschen nicht böse sind, und war auch Fremden gegenüber weniger aggressiv.

Die Menschen in ihrem engsten Umkreis hat sie sehr geliebt, und von diesen wurde sie auch wiedergeliebt. Sie wird von ihnen schmerzlich vermisst!

Mit anderen Hunden ist sie gut ausgekommen, in diversen Hundezonen hat sie auch Freunde gefunden, mit denen sie herumgetollt ist.

Nach der Diagnose Nasenkarzinom sind uns nur mehr 6 Wochen vergönnt gewesen, ihr das Leben noch so schön wie möglich zu machen. Das Foto im Garten zeigt sie eine knappe Woche vor ihrem Tod. Da war sie schon sehr müde, aber glücklich im Gras.

Herzliche Grüße!

Samira

Liebe Renate,

ich bin tief traurig, Dir mitteilen zu müssen, dass unsere liebe Samira heute über die Regenbrücke gegangen ist. Sie ist friedlich entschlafen.

Sie erlag einer Krebserkrankung. Samira war bis zuletzt ein Traum Hund und Familienmitglied. Sie erlag einem Turbokrebs, der heute aufgebrochen ist.

Ich bin sehr traurig ob dieses großen Verlustes, da Samira mit mir durch dick und dünn gegangen ist. So bin ich auch unendlich dankbar für 14 wundervolle Jahre mit ihr. Sie hat unser aller Leben bereichert.

Liebste Grüße

PS: Anbei ein kleines Erinnerungsfoto von unseren Waldspaziergängen, die sie geliebt hat.

Tilly

Liebe Renate !

Unsere süße Maus kam im Juni 2014 zu uns.

Als kleines Kätzchen wurde sie schwerverletzt gefunden und von euren Partner-Ärzten so toll operiert und gesundgepflegt, sodass sie in ihrer Beweglichkeit nie eingeschränkt war – und ihre Verspieltheit immer ausleben konnte.

Sie war stets eine „Lady“, der man die Türe immer einen Spalt weiter öffnen musste, obwohl sie das auch selbst konnte, und liebte es, auf dem Balkon die Sonnenstrahlen und den Planzenduft zu genießen.

Gestern haben wir uns von Tilly verabschiedet und sind sehr dankbar für die schöne Zeit mit ihr.