Unvergessen

Gigi

Liebe Renate, liebe Goga,

wir haben unsere Gigi nach kurzer, schwerer Erkrankung, am1.2.2025 – trotz intensiver Bemühungen unserer Tierärzte – verloren. Sie ist jetzt im Hundehimmel.

Gigi kam am 6.2.2022 aus Bosnien zu uns, war total
erschöpft und schwach.

Sie war 6 Jahre im Shelter und hatte sich aufgegeben. Wir haben versucht, unserer Gigi ein wenig Liebe und Herzenswärme zu geben – und nach langer Zeit hat Gigi etwas mehr Vertrauen zu uns gefasst.

Sie war eine unsagbar genügsame, stille – eigentlich lautlose – aber sehr aufmerksame Hündin, die uns Sorgen, aber auch viel Freude, bereitet hat.

Gigi hat endlich auch zugenommen und war wirklich sehr hübsch.

Sie ist einmal einer Urlaubsbetreuung entlaufen, doch diesen Ausflug hat sie ohne Blessuren überstanden. Sie wurde uns, nach einer Straßensperre wohlbehalten wieder übergeben, und die Folge war, dass wir ohne Gigi nie mehr vereisten. Sie war nunmehr immer mit. Strandspaziergänge und Spaziergänge, egal wohin, liebte sie sehr.

Leider waren uns nur 3 Jahre mit Gigi vergönnt.

Wir vermissen sie unsagbar!

Andy

Hallo Renate!

Andy war der beste und freundlichste Hund, den wir jemals hatten.

Er hat Kindern/Erwachsenen die Angst vor Hunden genommen und sie glücklich gemacht.

Wir vermissen ihn sehr!

Wir lieben Dich und Du bleibst immer in unseren Herzen. Ruhe in Frieden.

Lg

Amy

Liebe Renate!

Am 27. Dezember 2016 fuhr ich mit einem lieben Freund von Tirol aus zu dir, um „mein Hundi“ bei dir abzuholen.

Als ich sie zum ersten Mal sah, war ich zu Tränen gerührt, hätte sie doch das Schwesterle von unserem „Kuki“ sein können, den ich 2008 auch von dir bekommen habe.

Daheim ging es dann in den ersten drei Monaten doch etwas drunter und drüber, aber plötzlich lief Amy an meiner Seite mit mir durch unseren Talkessel – und jeder Tag war gefüllt mit netten, berührenden, unvergesslichen Begegnungen.

Regelmäßige Besuche im Altersheim, bei der Lebenshilfe Vorort, machten nicht nur Amy Spaß, sondern uns allen.

Sie liebte es, von Groß und Klein gestreichelt zu werden, auch die Kinder des Ortes liefen voller Freude auf meine „Kuschelbärin“ zu und streichelten Amy und erzählten und erzählten – und holten ihr die Gräser aus dem Fell und genossen die Berührung ihrer samtweichen Öhrchen.

Spaß machte ihnen, dass Amy nie genug Streicheleinheiten bekommen konnte – und immer nachstupfte mit der Pfote.

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