Unvergessen

Terry

Auch Terry, der seit gut einem halben Jahr bei seinem Frauchen, mit seiner Halb-Hundeschwester Zara, glücklich leben durfte, ging am Terry - 1bVormittag des 12.12.15 – nahezu zeitgleich mit Peggy- über die Regenbogen-Brücke. Einst in BIH vermutlich in Tötungsabsicht! angeschossen, überlebte er einen neuerlichen schweren Krampfanfall nicht mehr. In den letzten Tagen traten plötzlich nie da gewesene Anfälle auf, und somit bekam die große Narbe auf seinem Kopf nun eine besonders tragische Bedeutung. Nach und nach setzte sich das Mosaik seiner Vergangenheit zusammen….. und wir alle mussten ein Beispiel von vergangener Tierquälerei vor Ort traurig zur Kenntnis nehmen, dessen Ausmaß niemand auch nur annähernd erahnen konnte. Offenbar zeugte die Narbe auf seiner linken Kopfhälfte von einem Schuss, durch den möglichweise auch die eine oder andere Schrotkugel in sein Gehirn gelangt war. Mit der Zeit wurden dann die Auswirkungen fatal! Von einem Tag auf den anderen!
Sein Frauchen, Pater Anthony und wir alle von ACI mussten fassungslos zusehen und denken dankbar an die vergangenen 6 Monate zurück, in denen Terry übermütig so manchen Streich – gemeinsam mit seiner neuen Schwester Zara – ausgeheckt hatte.
Terry, wir denken an Dich und an Dein Frauchen!
Auch Du bleibst für immer in unserem Herzen!
R.I.P.

Peggy

Heute , am 12.12.15, um 10 Uhr am Vormittag, mussten wir unsere Peggy ziehen lassen….. sie durfte über die Regenbogenbrücke gehen! PeggyBis vorgestern war alles in bester Ordnung, die Wunde heilte wunderbar, und morgen hätten die Fäden entfernt werden sollen. Doch gestern in der Früh konnte Peggy nicht mehr gehen oder stehen, hatte schwere, ständig wiederkehrende Krämpfe und hohes Fieber. Der behandelnde Vet stellte die schwerste Form der Staupe fest, und zwar jene, die das Nervensystem total schädigt. Sie war anscheinend bereits in irgendeiner Inkubationszeit aufgefunden worden, und durch die Infektion der Wunde des abgetrennten Beines wurde das Immunsystem derart überstrapaziert, dass die heimtückische Infektion voll ausbrechen konnte. Es gab keine Hilfe mehr für sie und sie fiel in eine Art von Koma!
Jetzt, wo sich PEGGYS Leben zum Guten gewandt hatte, sie in eine sichere Zukunft blicken konnte, wurde ihre kleine Seele abberufen und darf irgendwo, wo es keine Schmerzen, kein Leid, kein Elend, keinen Hunger, keine Verfolgung, und keine Mühsal mehr für einen Streuner gibt, frei sein!
PEGGY, wir denken an Dich und werden Dich nie vergessen!
Bitte begleitet sie alle auf ihrem neuen Weg, schickt ihr gute Gedanken, zündet ein Licht für sie an….
Wir lieben Dich, Peggy!
R.I.P

 

Wir trauern um AMANA,

AMANA_5die, kurz nachdem sie ein neues Leben beginnen durfte, als Folge eines tragischen Verkehrsunfalles ihrer Menschen so früh sterben musste.

Wir wünschen ihr in ihrem neuen und unendlichen Leben Liebe, Fürsorge, Glück und Freude, damit sie dort , wo sie jetzt ist, all das bekommt, was ihr hier auf Erden verwehrt geblieben ist.

Wir werden Dich nie vergessen, kleine Amana!