UPDATE Goga/März 2024

Im Wald ausgesetzt..

Ein Welpe kommt selten allein

Wie so oft in letzter Zeit erreichte ACI und Renate ein Anruf einer hilfesuchenden, jungen Frau, die zwar in Tirol zuhause ist, aber ursprünglich aus BiH stammt.

Es ging darum, dass ihre Tante sie angerufen – und ihr mitgeteilt – hatte, dass fünf Welpen in einem Karton im angrenzenden Wald abgestellt worden waren.

Für BIH „normal und an der Tagesordnung“, doch für die beiden tierliebenden Frauen eine absolute Notsituation!

Bei Tante 🙂

Als die Tante am nächsten Tag zu der Stelle fuhr, um die Kleinen zu suchen und zu füttern, konnte sie nur noch drei davon lebend auffinden.

Zwei der Babies waren bereits verstorben. Das brachte die junge Frau in Tirol zum Handeln und sie begann, im Internet zu recherchieren. So kam sie zu ACI,
und da war sie an der richtigen Stelle!

Schnell wurde gecheckt, wie weit der Ort von unseren ACI-Projekten entfernt ist, und wer dann die geeignete Ansprechperson sein könnte. Es war Aida, die rechte Hand von Goga, die sofort informiert wurde und ihrerseits Goga benachrichtigte.

Auf dem Weg nach Sarajevo „Asyl“

Nun galt es, die drei Welpen zu sichern – doch das gelang vorerst nur bei zwei der Kleinen. Das Dritte war so ängstlich, dass es immer wieder flüchtete, aber nach drei Tagen war es dann endlich soweit.

Alle wurden in einen- von Aida bestellten – Transporter verladen und zu Goga ins Auffanglager gebracht, wo sie sich in Sicherheit weiter entwickeln können,
und nach Durchlaufen aller medizinisch nötigen Schritte kommen sie danach in die Vermittlung!

Tierschutz über Grenzen hinweg – das ist Animal Care International!

UPDATE Pater, 25.2.2024, AMO

Amo einst

AMO, einst und jetzt!

Er hat sein Glück gefunden und, um es kurz zu machen:

Sein Leben hat sich vom „Betteljungen zum Prinzen“ verändert!

Auf eine wunderschöne Zukunft, kleiner Mann!

Amo jetzt

 

UPDATE Goga12.2.24 / ARI benötigt DRINGEND Ihre Unterstützung

ARI ist 8 Jahre alt, 15 kg schwer und 38 cm groß (Stand: 12.2.2024).

Der (noch) nicht kastrierte Hundemann ist eine Alpine Dachsbracke, und wurde von seinem Halter als Jagd-Hund eingesetzt.

Brav und gehorsam erfüllte er seine Pflichten, bis ihn ein Unfall komplett bewegungsunfähig machte.

Somit war er für seinen Halter nutzlos geworden, bekam nicht die nötige Operation, sondern lediglich Medikamente.

Doch die Natur half selbst nach, und irgendwie wuchs alles wieder zusammen.

Der gute Rüde konnte wieder gehen, aber nicht mehr so wie vorher. Manches Mal ist er ein wenig unsicher auf seinen Hinterbeinen, und es kann durchaus sein, dass damals seine Hüfte gebrochen war.

Doch wie schon erwähnt, war ARI für den Halter nur eine unnütze Belastung geworden, und da dieser bereits wieder andere Hunde hat, die für ihn arbeiten, hat er ARI jetzt ins Hundelager abgeschoben.

Da die Vets vor Ort aber sowieso nicht helfen können, bleibt dem braven ARI nur noch eine letzte Hoffnung:

Die Möglichkeit, ein Zuhause in Ö zu finden, wo er auch einem engagierten Vet vorgestellt wird, der vielleicht medizinisch unterstützen kann.

Wer möchte diesem braven Tier helfen und ihm vielleicht auch noch ein paar schöne Jahre schenken?

Über einen Anruf von Ihnen würden wir uns sehr freuen!

Hilfe für die ANIMAL HOPE-RANCH, Gnadenhof in Klausenleopoldsdorf/Niederösterreich, 6.2.2024

ACI unterstützt im Rahmen der “Soforthilfe Österreich“ den Gnadenhof ANIMAL HOPE RANCH in Klausenleopoldsdorf/NÖ. der – aufgrund der immer schlechter werdenden Wirtschaftslage – finanziell zu kämpfen hat.

Seit nunmehr 8 Jahren setzen sich die Menschen vom Gnadenhof Animal Hope Ranch für Pferde in Not ein, im Besonderen für Schlachtfohlen und ausgediente Sportpferde.

Ein zuzügliches, persönliches Herzensprojekt der Gründer betrifft Hühner – die, unterstützt durch eine eigene Hühnerkrankenstation – wieder in ein artgerechte Leben zurückgeführt werden.

Letztes Jahr konnten drei Martinigänse gerettet werden, und die Tierschar wird durch Ziegen, Schafe, Hähne und Hasen vervollständigt.

Dieser Gnadenhof bietet Heimat für 15 Pferde, 4 Schafe, 7 Ziegen, 13 Hähne, etwa 60 Hühner, selbst aufgezogenen Hasen und 3 Gänse.

Und nicht zu vergessen sind 5 Hunde und 3 Katzen, die alle aus dem Tierschutz stammen.

Da Tierschutz für Animal Care International nicht bei den eigenen Tieren endet, freuen wir uns, ein wenig bei den Futterkosten helfen zu können und sind uns sicher, dass wir auch in Zukunft – das eine oder andere Mal – unterstützen werden.

Update AMO, Pater-Projekt, 30.1.2024

AMO “lebte” bei seinen Menschen, eingesperrt in eine kleine Box, bei eisiger Kälte – ein entbehrungsreiches Leben im Freien.

Auf seinen Exkrementen festgefroren, vegetierte er dahin!

Wenn er das eine oder andere Mal seine Box verlassen konnte, war das auch keine Freude für ihn, da er absolut nichts sah, denn seine überlangen, verfilzten Haare ließen keine freie Sicht zu.

Pater Anthony hatte wiederholt die Besitzer gebeten, dem Hund die Haare zu schneiden und ihn nicht Tag und Nacht in der Kälte im Freien zu lassen. Doch es schien lange unmöglich, für den Kleinen eine Verbesserung erwirken zu können!

AMO stank fürchterlich, war dreckig, dass es ein Graus war, und der arme Bub bestand buchstäblich nur aus Haut und Knochen.

Abgemagert bot er ein Bild des Jammers!

Fra Tony aber gab nicht auf, und gemeinsam mit ACI wurde ein Plan für den Kleinen erarbeitet, der u.a. frei gekauft – und anschließend beim Tierarzt von seinem verfilzten Fell befreit und medizinisch behandelt – wurde.

Im Warmen wird er nun aufgepäppelt und legt schon brav an Gewicht zu. Seine Dankbarkeit kennt keine Grenzen, und wir sind uns sicher, dass dieser ca. 3.5. Jahre alte, kastrierte, 6.5 kg leichte und 25 cm kleine Hundebub bald ein liebendes Zuhause finden wird (Stand: 30.1.2024).

Verträglich mit anderen Hunden, Katzen und Kindern steht ihm die Welt offen, und AMO hat sich zudem auch seine Menschenliebe bewahrt!

Hut ab vor diesem tapferen, kleinen Überlebenskünstler!

Wir wünschen ihm ein wunderbares neues Leben, in dem er für alle Widerwärtigkeiten der Vergangenheit entschädigt wird.

Möchten SIE uns nicht dabei helfen?