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Privat: DATENSCHUTZERKLÄRUNG von ACI
Update AMO, Pater-Projekt, 30.1.2024
Auf seinen Exkrementen festgefroren, vegetierte er dahin!
Wenn er das eine oder andere Mal seine Box verlassen konnte, war das auch keine Freude für ihn, da er absolut nichts sah, denn seine überlangen, verfilzten Haare ließen keine freie Sicht zu.
Pater Anthony hatte wiederholt die Besitzer gebeten, dem Hund die Haare zu schneiden und ihn nicht Tag und Nacht in der Kälte im Freien zu lassen. Doch es schien lange unmöglich, für den Kleinen eine Verbesserung erwirken zu können!
Abgemagert bot er ein Bild des Jammers!
Fra Tony aber gab nicht auf, und gemeinsam mit ACI wurde ein Plan für den Kleinen erarbeitet, der u.a. frei gekauft – und anschließend beim Tierarzt von seinem verfilzten Fell befreit und medizinisch behandelt – wurde.
Im Warmen wird er nun aufgepäppelt und legt schon brav an Gewicht zu. Seine Dankbarkeit kennt keine Grenzen, und wir sind uns sicher, dass dieser ca. 3.5. Jahre alte, kastrierte, 6.5 kg leichte und 25 cm kleine Hundebub bald ein liebendes Zuhause finden wird (Stand: 30.1.2024).
Hut ab vor diesem tapferen, kleinen Überlebenskünstler!
Wir wünschen ihm ein wunderbares neues Leben, in dem er für alle Widerwärtigkeiten der Vergangenheit entschädigt wird.
Möchten SIE uns nicht dabei helfen?
Update 22.1.2024 (Pater)
Gestern – spät am Abend – erhielt Fra Tony einen Anruf eines seiner Mitarbeiter, der eine hochträchtige Hündin gefunden hatte, die starke Vergiftungs-Symptome zeigte.
Es war eine Hündin, die zuvor offenbar – weil nicht kastriert und daher trächtig – ausgesetzt worden war und nun umherstreunte.
Sofort fuhren die beiden Männer die – von Krämpfen geschüttelte – Hündin zum Tierarzt, wo alles versucht wurde, ihr Leben – und das der Babies – zu retten.
Diese abscheuliche Tat hat uns alle bis ins Mark erschüttert, und es bewahrheitet sich leider die Tatsache stets auf’s Neue, dass es Menschen gibt, die weder Empathie, Herz, Moral, Mitgefühl – noch Gewissen – gegenüber Tieren haben!
Umso weniger nachvollziehbar scheint es mir, dass einige Experten raten, die Streuner in ihrem Umfeld zu belassen und dass diese – ihrer Meinung nach – glücklich mit diesem unabhängigen Leben wären.
Gejagt, gehetzt, hungernd, verstoßen, vertrieben, verletzt, vergiftet…….sieht so das lebenswerte Leben eines Streunertieres aus?
R.I.P. Du arme Maus!
Update 12.1.24 (Pater Projekt) – GOLDY wartet DRINGEND auf IHRE Hilfe!
GOLDY ist eine wunderschöne Labrador-Mix-Hündin, um die 3 Jahre alt, 55 cm groß, 22 kg schwer und bereits kastriert. (Stand: 12.1.2024)
Die hübsche Maus ist eine ausnehmend gute Hündin, gesund und altersgemäß lebhaft. Das Bestechendste an ihr ist ihr überaus guter Charakter, sie ist liebevoll und zeigt das auch den Menschen, die mit ihr zu tun haben!
GOLDY ist körperlich gesund, leidet aber seelisch extrem(!) unter der Kälte in BiH, und da sie viel in Außenhaltung ist, ist das ein akutes und ernstes Problem für sie.
Zudem leidet GOLDY auch unter Heimweh nach ihrer Familie, die nach Österreich zog, um dort zu arbeiten, und deshalb die Maus Pater Anthony übergab.
Dabei wäre es so einfach, ihr diesen Kummer zu ersparen: Ein warmes Zuhause mit liebevollen Menschen, auch Kindern, anderen Hunden oder Katzen, all diese Faktoren würden ihr die Traurigkeit sicherlich schnell nehmen können.
Bitte helft GOLDY, damit sich diese nicht aufgibt! #wirsagendanke