Ein „normales Alltags-Bild“ aus einem EU-BEITRITTSANWÄRTER-LAND, das sich als Drittland verpflichtet hat, die geltenden Tierschutzbestimmungen der EU anzuerkennen!

HUNDEFÄNGER bei ihrem grausamen Job.
Der Normal-Bürger in diesem Land lehnt Tiere ab, aus tradierten, nachweislich falschen Formen der Überlieferung – und teilweise durch die Religion noch bestärkt – werden Tiere zu nutzlosen, emotionslosen, lästigen Kreaturen ohne Wert abgestempelt!
Der Einfachheit halber schiebt man Hygiene, diverse Krankheiten, sich beschwerende Touristen und Angst vor, um sich der lästigen Streuner zu entledigen, deren Zahl NUR aufgrund der fehlenden Kastrationen stetig ansteigt. Dieses Geld dafür wäre sogar vorhanden – von den einzelnen Landstrichen, aber auch von der EU bereitgestellt –, wären nicht die Hände derer im Spiel, die diese Summen in andere Kanäle umlenken und versickern lassen. Der Überpopulation an Streunern scheint man nur durch Trupps von Hundefängern Herr werden zu wollen, die ihren grausamen Job rund um die Uhr versehen. Tagtäglich werden unzählige Tiere brutal getötet, auch von offiziellen Tierärzten, die aufgrund ihres Berufes mehr als jeder andere Mensch die Aufgabe haben, TIERLEBEN ZU ERHALTEN und zu RETTEN, töten, ohne darüber nachzudenken, geschweige denn, Gefühle zu zeigen! Weiterlesen