UPDATE zu BERNA, 10.1.2015!
Und hier die Bilder zum Freuen, auf die viele schon gewartet haben:
BERNA, jetzt LINA, beim Zusammentreffen mit ihrer neuen Mama!
Wenn das keine Liebe ist!!!!!
Und hier die Bilder zum Freuen, auf die viele schon gewartet haben:
BERNA, jetzt LINA, beim Zusammentreffen mit ihrer neuen Mama!
Wenn das keine Liebe ist!!!!!
UPDATE 10. Jänner 2015Dank unserer fleißigen Monika werden diese Hundepullis einigen Welpen – und speziell kleineren und jüngeren Hunden – bei GOGA ein wenig Wärme geben. In BIH ist es gerade wieder sehr kalt, und das bedeutet eine weitere Erschwernis im entbehrungsreichen Leben der armen Streunerhunde.
Deshalb werden wir auch wieder während der nächsten Wochen vermehrt um Futter- und Sachspenden bitten. Weiterlesen
Ein wunderbares Geschenk vom Christkind für BERNA!
Schon heute kann ich Euch von einem verfrühten Weihnachtsgeschenk berichten, das das Christkind für BERNA abgegeben hat!
Danke an Claudia V., die Berna im Neuen Jahr zu sich nehmen wird.
Gemeinsam wollen wir versuchen, alle medizinischen Fragen bezüglich ihres Beinchens abklären zu lassen und alle Therapiemöglichkeiten – vielleicht auch mit der finanziellen Hilfe von Euch allen – auszuschöpfen!
Merry Christmas, liebe Berna!
Ein schwer verletzter Hund liegt stundenlang, vor Schmerzen schreiend, auf der Straße – im Regen, angefahren von einem Auto. Niemand hilft, jeder sieht weg, will nur keine „Unannehmlichkeiten“ haben, … oder doch? Ein „Mensch“ schiebt die arme Kreatur mit einer Schneeschaufel auf die Straßenseite! Angreifen und helfen? Nein danke!
Doch der Pater handelt sofort und eilt zu Hilfe!
2 Operationen (von ACI bezahlt) sind nötig,… der gute Hundebub hilft mit, wo er nur kann… will wieder gehen und laufen können.
ADVENT – WEIHNACHTEN – DAS FEST DER LIEBE?
Auch für Streuner in Bosnien? Weiterlesen
mein Name ist Didi, ich bin ein Hundemädel, und wurde im Frühling 2013 in Sarajevo geboren. Eine tolle Frau namens Nina hat mich und meine Geschwister gefunden und jeden Tag gefüttert. Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit mir, denn ich verlor all meine Brüder und Schwestern.
Danach blieb ich alleine auf der Straße zurück, fand aber Anschluss bei einem Rudel in der Gegend. Doch ein paar Hunde von denen mochten mich nicht und attackierten mich immer.
Manchmal kamen mir ein paar Zweibeiner zur Hilfe und gaben mir etwas zu essen. Schlimmer als die Angriffe meines Rudels waren allerdings jene der großen Zweibeiner, die mich mit Steinen bewarfen, mit Regenschirmen wegstießen und das, obwohl ich nur ganz friedlich vor einem Supermarkt gesessen war.
Nach meinen meistens erfolglosen Ausflügen zu diesem Ort kehrte ich fast zwei Jahre lang immer wieder zu meinem Schlafplatz zurück, der leider nicht sehr gemütlich war: Wenn es regnete, war er nass, war es heiß, konnte ich kaum auf den Boden steigen.
Außer, wenn Nina oder ihre Mama vorbeikamen! Da war es egal, wie kalt oder heiß es war, ich freute mich jedes Mal und musste einfach voller Freude zu ihnen laufen. Denn die beiden streichelten und knuddelten mich jedes Mal – und vor allem:
Sie hatten mich lieb! Und das ist das schönste Gefühl der Welt! Weiterlesen