Mama

MAMA hat uns heute – während einer Not-OP – in BIH für immer verlassen, um in einer besseren Welt, frei von Schmerzen, Qualen und Leiden glücklich werden zu dürfen.

Ihr kurzes Leben war in der ersten Zeit von unheimlichen Entbehrungen geprägt, da sie rücksichtslose“ Menschen“ verstoßen und auf die Straße geworfen hatten, weil sie trächtig geworden war! Leider hat man in BIH noch immer nicht erkannt, dass lediglich Kastrationen ungewolltes Leben und somit vorprogrammiertes Tierleid verhindern können, und so büßen und leiden unzählige Hündinnen tagtäglich unschuldig für diesen Missstand!

MAMA bekam ihre Babies offenbar auf der Straße und mühte sich redlich ab, diese zu ernähren und dann, als sie mobiler wurden und auf eigene Faust versuchten, das Leben zu erkunden, zu sichern und zu behüten. In dieser Situation fielen die 7 Kleinen und MAMA unserem Father Anthony das erste Mal auf – und dann wurden die Welpen auch schon von jemanden über den Zaun bei unserer Pflegestelle katapultiert und die Hundemutter am Tor befestigt. Der Pater bat dann bei ACI sofort um Zustimmung, die Hundefamilie behalten zu können.

Von diesem Zeitpunkt wurde das Leben für die Hündin erträglich, da sich fortan die Menschen aus dem „Mensch-Tier-Projekt von ACI“ und der Pater um sie und ihre Kinder kümmerten. Dennoch war und bleib sie eine aufopfernde Hundemama, die ihre Aufgabe sehr ernst nahm. Als die Hundekinder erwachsener wurden und einige von ihnen bereits in ihre neuen Zuhause übersiedeln konnten, war für MAMA die Zeit gekommen, sterilisiert zu werden.

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Luna

Liebe Luna!
Schon auf dem Foto hast du unser Herz im Sturm erobert. Es war für uns sofort klar, dass wir dich zu uns nehmen wollten.
Du warst eine so verängstigte Maus….Diese Angst war nach kurzer Zeit verflogen. ..wir waren so stolz auf dich.
So schnell, wie du in unser Leben getreten bist, hast du uns durch einen tragischen Unfall verlassen.

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Enya

Auf diesem Weg möchte ich noch einmal Danke sagen dafür, dass dieses wundervolle Hundemädel zumindest über diese 4 1/2 Jahre bei uns sein durfte.

In Liebe

Das Frauerl von Enya

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Beppo R.I.P.

Heute (10.5.18) gegen 14.45 war es an der Zeit, auch BEPPO ziehen lassen.

Er war die letzten 8 Monate hier in Österreich aufgeblüht, freute sich unendlich über ein warmes Plätzchen drinnen im gemütlichen Haus und über seine heißgeliebten Dosen mit Hunde-Feuchtfutter, genoss die Liebe und Fürsorge seiner Familie und seiner „Hundegeschwister“, und bekam an medizinischer Behandlung, was immer sinnvoll und zuträglich war.

In den letzten Tagen allerdings verschlechterte sich sein Allgemein- Zustand, sodass seine- ohnehin so eingeschränkten- Bewegungsmöglichkeiten nochmals stark minimiert waren.

BEPPO, der  Kämpfer, der das Leben immer so nahm, wie es war und tapfer akzeptierte, was es für ihn an unendlichen Strapazen und verminderter Lebensqualität bereithielt, konnte sich nun gar nicht mehr auf den Beinen -geschweige denn das Gleichgewicht-  halten….. seine Kraft war zu Ende, seine Kämpfernatur erlahmt!

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