Charlie

Liebe Renate!

Am 25.Juli 2012 hat uns Pater Anthony den Kroatischen Schäferhund – bzw. wie sich später herausstellt einen Mudi – Charleston übergeben.

Charlie, wie wir in später nannten, hat am 28. November 2025 nach langer und schwerer Krankheit die Regenbogenbrücke überschritten. Er ist sanft und ruhig in unserem Beisein in seinem Zuhause auf seinem geliebten Patz eingeschlafen.

Seine von ihm geliebten Menschen konnten noch Abschied nehmen. Charlie war das größte Glück für uns, und wir sind ihm unendlich dankbar dafür, dass er uns sein ganzes Leben begleitet hat.

Wir werden unseren Charlie nie vergessen.

Seine Menschen

Diego

„DIEGO, du warst fast 16 Jahre mein allerbester Freund und wirst es auch bleiben, bis wir uns im Himmel wieder sehen … danach sind wir wieder vereint … auf Ewig !!!

Ich liebe dich Diego 😘“

Dein Herrchen

Brandy

Liebe Renate!

Gestern am Abend ist unser geliebter Brandy von uns gegangen!

Er hatte eine Magendrehung – ist sofort operiert worden. Leider hat sich der gesamte Gesundheitszustand nicht verbessert, obwohl in der Tierklinik alles nur erdenklich Mögliche getan wurde!

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, ihn von seinem Leiden zu erlösen!
Wir vermissen ihn sehr!

Wir bedanken uns bei Brandy für seine Liebe und Zuwendung – und für die vielen spannenden und lustigen Wanderungen und Reisen – auf die er uns begleitet hat!

Mit vielen Grüßen

Duo

Hallo Renate,

Unser Duo ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Uns hat es das Herz gebrochen, er war ein ganz außergewöhnlicher Hund, wir liebten in von der ersten Sekunde an.

Magister und Lexi werden ihn schon empfangen.

In Liebe, leb wohl Duo!!!

Harry

Liebe Renate!

Nach einem schönen, ereignisreichen Leben habe ich mich gestern von meinen Eltern und Meghan (die Kleine links, ehemals Dalgona) verabschiedet.

Die Weichen für mein schönes Leben wurde von Pater Anthony und Dir gestellt. Großen Dank an Euch und ACI.

Meine Berufung habe ich beim Mantrailing gefunden. Die Pension mit 9 Jahren habe ich gut verkraftet und im Garten im Wienerwald und im Stöckl im Südburgenland genossen.

Nun gebe ich mit 10 Jahren und 6 Monaten das Zepter an Meghan ab. Meine Eltern brauchen ja weiter Führung.

Jetzt bin ich über die Regenbogenbrücke gegangen und bin bei meinen Freunden.

Euer Harry

Bambi

Liebe Frau Grell!

Unvergessen ist unsere Bambi wirklich!

Im Dezember 2011 haben wir sie übernommen: Anfangs hatte sie einen totalen Kulturschock, und sie war deutlich nicht auf Menschen sozialisiert! Es hat Wochen gedauert, bis wir nicht nur um den Häuserblock gegangen sind.

Sie hat sich aber dann zu einem totalen Großstadthund entwickelt und einen phänomenalen Orientierungssinn gezeigt: Dadurch, dass wir viel spazierengegangen sind, hätte sie von vielen Gegenden in Wien allein nach Hause gefunden.

Im Laufe der Jahre hat sie gelernt, dass die Menschen nicht böse sind, und war auch Fremden gegenüber weniger aggressiv.

Die Menschen in ihrem engsten Umkreis hat sie sehr geliebt, und von diesen wurde sie auch wiedergeliebt. Sie wird von ihnen schmerzlich vermisst!

Mit anderen Hunden ist sie gut ausgekommen, in diversen Hundezonen hat sie auch Freunde gefunden, mit denen sie herumgetollt ist.

Nach der Diagnose Nasenkarzinom sind uns nur mehr 6 Wochen vergönnt gewesen, ihr das Leben noch so schön wie möglich zu machen. Das Foto im Garten zeigt sie eine knappe Woche vor ihrem Tod. Da war sie schon sehr müde, aber glücklich im Gras.

Herzliche Grüße!