Steffi (vormals Vera)
es ist sehr traurig, aber leider wahr:
Unsere Steffi, alias „Vera“, ist am 14.7.2020 völlig unerwartet gestorben. Sie hatte einen Tumor auf der Milz, der geplatzt ist. Die rasch eingeleitete Operation verlief gut, allerdings erlitt sie am Ende der OP einen Kreislaufzusammenbruch mit anschließendem Herzstillstand. Wir können dieses Unglück noch gar nicht realisieren; noch dazu wurde am 19.5.20 bei ihr ein Bauch-Ultraschall gemacht, bei dem der Tumor (noch) nicht erkennbar war …
Steffi war eine ganz besondere Hundedame und mit Ihrem gewinnenden Wesen, einfach einzigartig.
Als Chefin unseres 5-köpfigen Hunderudels hinterlässt sie auch hier eine große Lücke. Die vier anderen – inkl. ihre Schwester Lena, alias „Verity“– trauern sehr, jeder auf seine Art.
Aufgrund der Geschehnisse wurde Lena mittlerweile komplett durchgecheckt – bei ihr ist alles ok.
Es tut mir leid, dass ich keine erfreulichere Nachricht übermitteln kann … zur Erinnerung an Steffi schicke ich im Anhang meine absoluten Lieblingsbilder von ihr … sie hatte den sprechenden Blick!
Liebe Grüße
Toni
Wir danken Dir, liebe Renate, für die schöne Zeit mit Toni. Er ist leider am 25.5. um 8:31 Uhr von uns gegangen, in meinen Händen eingeschlafen.
Es ging so schnell, ohne Vorzeichen, er hat am Vortag noch gefressen, und wir haben noch seine Abendrunde gemacht, es waren keinerlei Anzeichen, dass es ihm schlecht ging.
Toni war der beste Hund, Freund und Kamerad (obwohl wir keinen unserer Hunden vergessen, denn jeder Hund ist einmalig).
Er war überall dabei, ich durfte ihn ins Büro mitnehmen. Mein Mann hat unser Auto umgebaut, sodass er eine eigene Bank hatte, und wir hatten dann nur mehr einen Zweisitzer, da die Rücksitze fehlten.
Jetzt aber fragt jeder in unserer Straße nach TONI, alle sind ganz traurig, dass er nicht mehr da ist……..
Baki
Leider ist Baki am Sonntag, den 5. Juli 2020, altersbedingt von uns gegangen. Bis zuletzt war er der ungestüme und ein bisschen chaotische Hundebub geblieben, fast wie am ersten Tag. Die letzten beiden Jahre etwas gebremster, aber das kommt mit dem Alter.
Als ich ihn im März 2010 abgeholt hatte, war er sofort auf mich fixiert und ist das auch die ganze Zeit über geblieben. Ein Herrli-Hund wie aus dem Lexikon. Laut Tierarzt war er damals zwischen drei und fünf Jahre alt, wir hatten beschlossen, dass er vier Jahre alt ist.
Unvergessen ist seine Angst beim ersten Spaziergang, die Straße zu überqueren, und ein paar Tage danach, als uns beim Gassigehen ein Gewitter überraschte, da hatte er sich unter ein parkendes Auto verkrochen. Nachdem ich ihn langsam darunter hervorgezogen hatte, musste ich ihn nach Hause tragen. Zeit seines Lebens hatte er vor Donner oder Feuerwerk panische Angst.
Im Urlaub am Meer stürmte er mit einem irren Tempo zum Wasser, doch als eine Pfote nass geworden war, hatte er sich nach mir umgedreht und mich, wie ich meinte, sehr vorwurfsvoll angeblickt und hatte seither eine große Abneigung gegen Wasser.
Er hatte sich erfolgreich so ziemlich allen Abrichte- und Lernmethoden durch (vorgespieltes?) Desinteresse entzogen, dennoch konnte er, wenn es darauf ankam, wunderbar folgen.
Haus beschützen und jeden verbellen, der nicht hier her gehörte, war eine seine Haupt- und Lieblingsbeschäftigungen.
Gemeinsam mit Sura, die 2014 dazu kam, waren wir oft im Gespann unterwegs. Obwohl Sura ihm gleich am ersten Tag gezeigt hatte, wer das Sagen hat, hatte sie Baki beim Laufen oder Walken die Leithundposition überlassen. Er konnte wirklich sehr gut ziehen, und das mit einer erstaunlichen Kraft und nicht enden wollender Begeisterung.
Das klickende Geräusch von Bakis Krallen am Parkett und die aufgeregten Bellorgien, wenn jemand sich erlaubte, an der Tür zu läuten, sind verstummt. Seine Kopfstöße, wenn er gestreichelt werden wollte, die auch manchmal ziemlich lästig sein konnten, gehen uns allen jetzt sehr ab.
Sura sucht nach ihm und läuft öfters Haus und Garten wedelnd und voller Kraft ab, doch wenn sie dann zurückkommt, sieht sie sehr traurig aus.
Ich bin glücklich, dass Baki bei uns noch zehn Jahre in Frieden und Geborgenheit verbringen konnte.
Er fehlt uns.
Maxx
ich habe vor wenigen Minuten die traurige Nachricht bekommen, dass MAXX , der Bruder von FINN, leider unrettbar an Krebs erkrankt – uns für immer verlassen – hat. Finn hat ihm gestern noch Blut gespendet, aber es war nichts mehr zu machen. Der Milztumor hatte zudem schon Metastasen gebildet…
Maxx war bereits länger in Behandlung, aber erst die beiden letzten Tage hat sich das ganze Ausmaß der Erkrankung gezeigt.
Er wurde nur 8 Jahre alt….
R.I.P
Maxx ist der Braune der beiden Blutsbruder…
Mein Fellkind Maxx ist jetzt ein Sternenfellkind😪💔🐕, mein bester und treuester Freund ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen, viel zu früh😪, ein Teil von mir ist mitgegangen.🌈 Ich bin gebrochen 😭! Du bleibst unvergessen 🐾🐾🐕💞! Schlaf gut meine treueste Hundeseele, eines Tages sehen wir uns wieder🐕🌈😪💞🌹!!
Christie
ich schreibe im Namen meiner Tochter, die vor 8 Jahren die Katze Christie übernahm, leider mußten wir sie gestern gehen lassen, sie hatte einen agressiven Tumor und haben ihr das Leid erspart.
Sie war eine einmalige Katze anhänglich, total auf meine Tochter bezogen. Und sehr klug, hat sich auch Tricks beibringen lassen.
Anbei ihr letztes Foto, sie hat den Balkon und ihren Polster immer genossen.
Liebe Grüße

















