Unsere Vergangenheit in Serbien: Welpenstube in Ostrovica

Damit alle aufgefundenen, oder von den Leuten aus der Stadt abgegebenen Welpen, ordentlich versorgt werden können, hat die Tierschutzgruppe in Nis begonnen, eine familiäre Auffangstation für die Kleinsten ins Leben zu rufen.
Die Welpenstube in Ostrovica (nahe Nis) beherbergt ca. 10-20 Welpen, welche von einer Pensionistin beaufsichtigt und versorgt werden.

Diese können dort abseits vom großen Lager sicher aufwachsen, durchgeimpft und den Welpen-Bedürfnissen angepasst, entsprechend versorgt werden. Die Auffangstation verfügt über mehrere Räume, in denen die Kleinen während der kalten Übergangs-oder Wintertage im Warmen schlafen und kuscheln können, darüber hinaus hat das Areal ausreichend Außenflächen zum Spielen und Toben.

 

Sasha, Barbara, Sonja und Maja kommen mehrmals pro Woche und unterstützen beim Füttern, assistieren beim Impfen und Spielen mit der Rasselbande. Somit haben die Welpen mehrere Bezugspersonen, und das stellt wiederum einen wichtigen Faktor für die Sozialisierung dar. Zusammen mit den dort ständig lebenden Katzen, gehen die Welpen im großen, terrassierten Innenhof auf Entdeckungsreise, und werden von den Betreuern immer wieder zum Spielen animiert. Die gemeinsamen Erlebnisse in der Gruppe und das Miteinander sind wichtige Prägefaktoren, welche später eine einfachere Integration in das Tierasyl von Sasha in Nis ermöglichen.Optimal wäre natürlich, wenn die Welpen direkt von der Welpenstube aus ein gutes Zuhause finden könnten und somit liebevolle, geduldige Menschen, die ihrem neuen Liebling zu zeigen bereit sind, was ein junger Hund so alles erlernen muss! Gerne unterstützen Sie die ACI-Patinnen bei der Auswahl des entsprechenden Welpen und dessen Integration in sein neues Zuhause.Wie können Sie noch helfen? Dringend benötigt werden Sachspenden wie: Welpenmilch, Plastikwannen, Decken und Kauknochen.

Welpenstube

Auch im Fall der verunfallten Katze Mitzi konnte ACI schnell und unbürokratisch helfen

Somit konnten die komplizierten Operationen gemacht werden.

Wir wünschen auf diesem Wege der kleinen Mitzi von Herzen alles Gute und die Wieder-Erlangung ihrer vollständigen Mobilität.

Unsere Vergangenheit in Serbien: Das „kleine“ Tierasyl in NIS

ACI verschloss auch vor diesem Problem nicht die Augen:

Impressionen:

 

 

 

 

Auf einem abgelegenem Grundstück eines ehemaligen Reitstalles beherbergt Sasha mit seinem Helfer ca. 150 Streunerhunde, die er vor den Hundefängern, und somit von der sicheren Tötung, erretten konnte. Er hat auch darüber hinaus dafür gesorgt, dass alle Hündinnen bereits kastriert wurden , um so weiteren und unerwünschten Nachwuchs zu vermeiden.

Ein Teil der Tiere (also eher die kleinen, schwächeren oder kranken) schlafen in einem mit Heu ausgelegten Stall, die anderen in einem ebenfalls mit Heu und Hütten ausgestatteten großen Vorraum, der durch eine Tûr mit dem „Gehege“, also einem Auslauf, verbunden ist, so dass sie sich tagsüber frei zwischen Haus und Wiese bewegen können. Das hat den Vorteil, dass durch die Rudel- Haltung der natürliche Sozialkontakt der Tiere erhalten und sogar noch verbessert werden kann.

Alle Tiere werden tagtäglich von SASHA und seinem Helfer mit Hingabe verpflegt, kranke Hunde werden zum Tierarzt gefahren und die nahe gelegenen Restaurants und Bäckereien um Essensreste angefleht. Oftmals dient des Tierasyl auch als Notplatz für Hunde aus dem großen Lager, die dort z.B. gemobt werden, damit diese bei Sasha ohne diese belastenden Stress-Situationen des großen Shelters überleben können.Sind Hundebabies noch nicht so weit, dass sie es ohne fremde Hilfe schaffen können, so werden diese bei Sasha in seiner Wohnung aufgepäppelt und solange versorgt, bis sie aus dem Gröbsten draußen sind. Es ist also unschwer erkennbar, dass Sasha einen Fulltime-Job im Dienste der Tiere leistet, und deswegen ersuchen wir Sie um Ihre Hilfe zur Unterstützung dieses so wichtigen Co- Projektes in Nis. Aber ohne den selbstlosen und steten Einsatz von Sasha und seiner Familie wären bereist viele Hunde dem sicheren Tod preisgegeben worden!

BURNIE genießt seine wiedergewonnene Beweglichkeit!

Nach 2 Knie-OPs und einer zusätzlichen Stammzellentherapie kann Burnie wieder ohne Probleme sein wohlverdientes Hundeleben genießen!

Den erfolgreichen Weg bis zu seiner Genesung sehen Sie hier.

Yin (vormals Milky) bekam ihre OP

Dank der dringend nötigen und erfolgreichen OP in Wien kann sich YIN wieder schmerzfrei und uneingeschränkt bewegen.

Unsere Erfolgsgeschichte finden Sie hier.

Kastrationsprojekt April 2019

Liebe Renate,

 Diese kurze Nachricht ist ein DANKESCHÖN an alle ACI-Spender, die das Kastrationsprojekt in meiner Heimatstadt immer wieder unterstützen. Danke, dass Ihr Euch um uns sorgt und an uns denkt. Die Spenden sind unerlässlich, denn dadurch wird die Geburt von tausenden unerwünschten Kätzchen und Hundewelpen verhindert, die nur geboren worden wären, um zu leiden. Ich bin überzeugt, dass die Kastration das einzige wirksame Mittel ist, um das Leiden zu stoppen, denn die Anzahl der unerwünschten Tiere übersteigt bei weitem die Anzahl der Familien, die Streuner adoptieren. Kastrationen retten somit Leben; diesmal wurden wieder 230 Tiere in 3 1/2 Tagen kastriert. Vielen Dank, dass Ihr und ACI Teil dieses wichtigen Projekts seid. Wir sind sehr dankbar dafür!

 

Herzliche Grüße von unserer Seite der Welt und Gottes Segen!

Diana