Amigo & Kimba

Liebe Renate,

hier für das „never forget“ der ACI Familie ein paar Bilder meiner beiden Buben. Kimba (von Father Anthony) ist ja leider schon im Juni 2023 von uns gegangen.

Amigo (von Goga, Name laut Pass Kusi) gestern.

Sie waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber die besten Freunde und unsere Familie. Kimba war mein großer Kuschelbär, aber auch ein echter Aufpasser und Beschützer. Amigo unser immer fröhlicher Kasperl, der allem und jeden in der Welt mit Freude begegnet ist.

Sie waren beide ganz großartige Charaktäre. Ich weiß gar nicht, was ich besonders hervorheben soll, es gibt so viele schöne, lustige, liebevolle Erinnerungen.

Ich glaube, am besten beschreiben kann ich die beiden wie sie reagiert haben, als ich mit meinem neugeborenen Sohn nach Hause kam, 2018. Kimba hat sich einfach an mich geschmiegt in der Art „Geht’s dir gut? Ich hab dich vermisst.“ Und Amigo war aufgeregt “ Was ist das? Baby? Hallo! Hallo! Willkommen!“.

Ich kann nur danke an ACI sagen, dass Ihr diese wunderbaren Wesen in mein Leben und meine Familie gebracht habt. Sie werden schmerzlich vermisst, aber trotzdem (bald) mit einem Lächeln, dass sie bei uns waren. Die Geschichten und Erlebnisse mit ihnen werden wir nie vergessen.

Sie durften alt werden, eine Familie haben, so so sehr unglaublich geliebt (und vermisst) werden. Sie sind für immer in unseren Herzen und ein Teil von uns. Danke für Eure wertvolle Arbeit.

Alles Liebe

Timi

Mein Timi-Bärli hat – trotz schwerer HD beidseits von klein auf und fast 9 Jahren Epilepsie – 11 Jahre und 10 Monate alt werden dürfen.

Heute hat mich mein großer Schatz leider für immer verlassen. Es waren 11 wunderbare Jahre mit ihm, es tut einfach sooo weh.

Danke, dass ich mit ihm – Dank Euch – leben durfte. Er war einfach ein Riesenschatz auf 4 Pfoten. Er war mein Seelenhund und wird immer in meinem Herzen weiter leben.

Anbei noch ein paar Bilder von Timi.

Glg.

Asia

Liebe Renate,

leider muss ich dir heute schreiben, dass wir Asia gestern gehen lassen mussten. Sie durfte zu Hause in unserem Beisein gehen.
Asia hatte ein unbeschreiblich liebevolles Wesen. Sie wird uns so sehr fehlen. Wir sind so traurig!

Liebe Grüße Kaya und wir

Gigi

Liebe Renate, liebe Goga,

wir haben unsere Gigi nach kurzer, schwerer Erkrankung, am1.2.2025 – trotz intensiver Bemühungen unserer Tierärzte – verloren. Sie ist jetzt im Hundehimmel.

Gigi kam am 6.2.2022 aus Bosnien zu uns, war total
erschöpft und schwach.

Sie war 6 Jahre im Shelter und hatte sich aufgegeben. Wir haben versucht, unserer Gigi ein wenig Liebe und Herzenswärme zu geben – und nach langer Zeit hat Gigi etwas mehr Vertrauen zu uns gefasst.

Sie war eine unsagbar genügsame, stille – eigentlich lautlose – aber sehr aufmerksame Hündin, die uns Sorgen, aber auch viel Freude, bereitet hat.

Gigi hat endlich auch zugenommen und war wirklich sehr hübsch.

Sie ist einmal einer Urlaubsbetreuung entlaufen, doch diesen Ausflug hat sie ohne Blessuren überstanden. Sie wurde uns, nach einer Straßensperre wohlbehalten wieder übergeben, und die Folge war, dass wir ohne Gigi nie mehr vereisten. Sie war nunmehr immer mit. Strandspaziergänge und Spaziergänge, egal wohin, liebte sie sehr.

Leider waren uns nur 3 Jahre mit Gigi vergönnt.

Wir vermissen sie unsagbar!

Andy

Hallo Renate!

Andy war der beste und freundlichste Hund, den wir jemals hatten.

Er hat Kindern/Erwachsenen die Angst vor Hunden genommen und sie glücklich gemacht.

Wir vermissen ihn sehr!

Wir lieben Dich und Du bleibst immer in unseren Herzen. Ruhe in Frieden.

Lg

Amy

Liebe Renate!

Am 27. Dezember 2016 fuhr ich mit einem lieben Freund von Tirol aus zu dir, um „mein Hundi“ bei dir abzuholen.

Als ich sie zum ersten Mal sah, war ich zu Tränen gerührt, hätte sie doch das Schwesterle von unserem „Kuki“ sein können, den ich 2008 auch von dir bekommen habe.

Daheim ging es dann in den ersten drei Monaten doch etwas drunter und drüber, aber plötzlich lief Amy an meiner Seite mit mir durch unseren Talkessel – und jeder Tag war gefüllt mit netten, berührenden, unvergesslichen Begegnungen.

Regelmäßige Besuche im Altersheim, bei der Lebenshilfe Vorort, machten nicht nur Amy Spaß, sondern uns allen.

Sie liebte es, von Groß und Klein gestreichelt zu werden, auch die Kinder des Ortes liefen voller Freude auf meine „Kuschelbärin“ zu und streichelten Amy und erzählten und erzählten – und holten ihr die Gräser aus dem Fell und genossen die Berührung ihrer samtweichen Öhrchen.

Spaß machte ihnen, dass Amy nie genug Streicheleinheiten bekommen konnte – und immer nachstupfte mit der Pfote.

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