Hundeleid ohne Ende

Eine ausgesetzte Streuner- Hündin bekam ihre 4 Babies neben einer stark befahrenen Straße, auf der tagtäglich unzählige Schwerlaster vorbei donnern und versteckte sie in einem Erdloch, das sie extra dafür gegraben hat.

Völlig ausgehungert nahm sie in ihrer Not nach Wochen Hilfe von Pater Anthony dankbar an, obwohl sie einige Zeit davor noch so scheu war, dass sie vor ihm davon gelaufen war. Dieses Mal aber führte sie den Pater direkt zu ihren Kleinen.

Das Elend der Streuner in BIH ist unermesslich, und solange die Menschen dort nicht begreifen, dass ausschließlich Kastrationen vorprogrammiertes Tierleid verhindern können, wird sich leider nichts Wesentliches ändern.

Pater Anthony und ACI haben auch in diesem Fall wieder geholfen und Mutter und Babies in eines unserer Projekte aufgenommen, doch  das ist nur „ein Tropfen auf dem heißen Stein“, wenn gleich es diesen speziellen Tieren das Überleben sichert.

Natürlich werden wir Euch auf dem Laufenden halten, wie es mit der kleinen Familie weiter geht!

Hier die Original-Mail vom Pater:

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Der nächste Winter kommt bestimmt…..

Unser fleißiges Helferlein hat nun sogar eine eigene HP kreiert, auf der sie ihre – eigens für ACI angefertigten – Hundepullover,

deren Erlös zu 100 Prozent den Tieren zugute kommt, vorstellt.

Schaut bitte unter www.helferleins-hundepullover.com mal rein!

Medo

Dear supporters of ACI  and our animal welfare work here in Bosnia and Herzegovinia, 

Here are some pics of a TYPICAL scene in Bosnia and Hercegovina.  Poor poor dogs are kept on chains.

Poor poor MEDO was first put on the chain when he was only 7 weeks old. He was living near a house in which nobody was living. The man put him on the chain so that Medo would gaurd the house. POOR MEDO WAS NEVER TAKEN FOR A WALK AFTER THAT TIME. HE WAS ON THE SMALL CHAIN 24 HRS A DAY. Naturally the poor boy became very aggressive towards any dog or person who came near him. The horrible cruel person who put him on the chain also feared him and abused him with a piece of wood. Poor Medo was as thin as a rake.

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Rescuing 5 new puppies

Dear supporters of ACI  and our animal welfare work here in Bosnia and Herzegovinia,

Here are some pics of a scene in a typical Bosnian city like Konjic. 5 poor poor puppies were dumped in the carpark at the local soccer stadium. This area is not far from the Ivan pansion. The poor puppies were thrown out of a car without food or shelter. The miracle is that all 5 of them survived 10 days living on the streets in the snow and rain. Some people brought them some bread and a few bones to eat BUT NOBODY WAS INTERESTED in rescuing them. Fr Anthony drove to Konjic and rescued them with Siniša.  The poor babies were full of joy when we picked them up one by one and put them in the car and took them to the Ivan Pansion. We wormed them with Ivan and went and purchased food for them.

If we has not have rescued these puppies they would soon start to walk onto the main road and walk in the city of Konjic. At this point they would be hit and killed by a car or maltreated by humans, or even worse, POISONED TO DEATH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Our work is so difficult. Please help us.

Yours sincerely, Father Anthony

 

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Hilfe für Goga

Gogas Hunde im Hundelager in den Bergen Sarajevos leiden unter dem EXTREM-WINTER!

Von der Umwelt abgeschnitten, warten sie dringend auf Futter, um die Energiezufuhr zum Überleben in dieser Extrem-Situation weiterhin gewährleistet zu bekommen.

Kein Auto erreicht zurzeit das Lager!!

Goga muss den 3 km langen Weg tagtäglich zu Fuß bewältigen, vorbei an noch immer- im letzten Krieg- zerbombten, verlassenen Häusern. Ein Nachbar, ca. 1.5 km vom Lager entfernt, bringt ihr mit einem Traktor, den sie aber tagtäglich anmieten und bezahlen muss, das Futter. ACI übernimmt jahrein, jahraus einen Löwenanteil der Lagererhaltungskosten, nun aber ist nochmals Extra-Hilfe dringend nötig!!!

Wer seinen pers. Futter- Beitrag für Gogas Hunde leisten möchte, möge das bitte unter AT252011121177512201 tun!

#wirsagendanke

Tierschutz verbindet!

Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Astrid besuchte im Zuge ihrer Nepal – Reise drei Tierschutzorganisationen, welche sich, rein durch Spenden finanziert, unermüdlich gegen das (leider unübersehbare) Tierleid von Nepals Straßenhunden und –katzen einsetzen. Wir dürfen Euch hier diese drei Organisationen kurz vorstellen!

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